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Labkräuter
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Die Labkräuter (Galium) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Die meisten der über 600 Arten gedeihen im gemäßigten Klima der Nord- und Südhalbkugel.
Contents
• Namensherkunft
• Arten
• Quellen
• Einzelnachweise
• Weblinks
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Beschreibung und Ă–kologie
Erscheinungsbild und Blätter
Die Galium-Arten sind einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen, selten Halbsträucher. Die aufrechten oder kletternden Stängel sind, mindestens so lang sie jung sind, vierkantig und oft deutlich stachelig oder klettenartig. Es sind Raphidencite-ref-1[1] vorhanden.cite-ref-foc-2-0[2]
Bei vielen Arten sieht es so aus, als sei ein vielblättriger (vier bis zwölf) Blattquirl vorhanden. Es handelt sich um gegenständige Laubblätter und ihre gleichgeformten, laubblattähnlichen Nebenblätter. Diese Blätter sind meist sitzend, nur selten gestielt. Blätter und Nebenblätter können miteinander verwachsen sein. Die interpetiolaren Nebenblätter sind bei manchen Arten reduziert. Die Blattränder sind glatt oder gesägt. Auf der Blattunterseite können Drüsen vorhanden sein. Auf den Blattflächen ist meist ein Hauptnerv vorhanden, aber es können manchmal auch drei oder mehr sein.cite-ref-foc-2-1[2]
Blütenstände und Blüten
Die Blüten stehen einzeln oder zu vielen in einem einfachen oder verzweigten, zymösen Blütenstand zusammen. Der Blütenstiel verlängert sich manchmal bis zur Fruchtreife, aber meist ist er relativ kurz bis fehlend.cite-ref-foc-2-2[2]
Die Blüten sind meist zwittrig, manchmal sind sie eingeschlechtig und dann sind die Arten andromonözisch, seltner polygamo-diözisch oder diözisch.cite-ref-foc-2-3[2] Die relativ kleinen Blüten sind radiärsymmetrisch und meist vierzählig, seltener drei- oder fünfzählig. Der Blütenbecher (Hypanthium) ist mit den Fruchtknoten verwachsen.cite-ref-foc-2-4[2] Es sind meist vier, manchmal drei oder fünf Kelchblätter vorhanden, oft aber ist der Kelch nur rudimentär ausgebildet oder fehlt. Die meist vier, selten drei oder fünf Kronblätter sind mehr oder weniger breit trichterförmig bis selten glockenförmig verwachsen; manchmal ist die Kronröhre so kurz, dass es wirkt als seinen die Kronblätter frei. Die Farbe der innen kahlen Kronblätter ist weiß bis gelb, gelblich-grün bis grün, seltener rosafarben über rot bis purpurfarben.cite-ref-foc-2-5[2] Es ist nur ein Kreis aus meist vier, selten drei oder fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Die gut entwickelten bis mehr oder weniger reduzierten Staubfäden sind in der Nähe der Basis der Kronröhre inseriert. Die Staubbeutel sind dorsifix.cite-ref-foc-2-6[2] Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, zweikammerigen, eiförmigen, ellipsoiden oder kugeligen Fruchtknoten verwachsen, dessen Oberfläche je nach Art glatt, papillös, warzig, mit hackenförmigen oder selten geraden Trichomen bedeckt ist. Es ist nur eine aufrechte Samenanlage je Fruchtknotenkammer vorhanden. Die ursprünglich zwei Griffel sind bis oben hin frei oder verwachsen, dann aber mit zwei deutlichen Narbenästen, die die Blütenkrone überragen.cite-ref-foc-2-7[2] Es ist ein Diskus vorhanden. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten (Entomophilie).
FrĂĽchte und Samen
Die Früchte sind bei Reife grün, grau, selten weiß, rot, orangefarben oder schwarz. Die ellipsoid bis fast kugeligen Spaltfrüchte zerfallen in zwei einsamige Teilfrüchte. Die Spaltfrüchte sind meist trocken bis ledrig, seltener schwammig, selten mehr oder weniger fleischig sowie beerenartig. Die fast kugeligen, ellipsoid-länglichen oder nierenförmigen Teilfrüchte sind glatt sowie kahl bis warzig und/oder mit Trichomen, die oft hakenförmig sind, bedeckt.cite-ref-foc-2-8[2] Die relativ kleinen Samen sind auf der Bauchseite gerillt. Die Samenschale (Testa) ist häutig. Der gekrümmte Embryo besitzt zwei laubblattähnliche Keimblätter (Kotyledone).cite-ref-foc-2-9[2]
Namensherkunft
Der Name Labkraut geht auf seine Verwendung als Gerinnungsmittel bei der Käseherstellung zurück. Auch der wissenschaftliche Name Galium (v. griech.: Gala = Milch) leitet sich davon her.
Systematik und Verbreitung
Die Gattung Galium wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, Seite 105. aufgestellt. Synonyme für Galium L. sind: Aparinanthus Fourr., Aparine Guett., Aparinella Fourr., Bataprine Nieuwl., Chlorostemma Fourr., Eyselia Neck., Galion St.-Lag., Gallion Pohl, Gallium Mill., Relbunium (Endl.) Hook. f., Trichogalium Fourr., Aspera Moench.cite-ref-wcsp-3-0[3]
Die Gattung Galium ist fast weltweit verbreitet. Die Arten gedeihen hauptsächlich in meridionalen bis gemäßigten Zonen, aber auch in alpinen sowie arktischen Gebieten oder in subtropischen bis tropischen Zonen in größeren Höhenlagen. In China gibt es etwa 63 Arten, 23 davon nur dort.cite-ref-foc-2-10[2] Beispielsweise Galium saxatile, Galium schultesii, Galium verum gelten in einigen Gebieten, beispielsweise Kalifornien, als invasive Pflanzen.cite-ref-jepsoneflora-5-0[5]
Die Gattung Galium wird in Sektionen gegliedert (Auswahl):
Galium Sektion Aparinoides
Galium Sektion Baccogalium
Galium Sektion Bataprine
Galium Sektion Depauperata
Galium Sektion Galium
Galium Sektion Hylaea (Griseb.) Ehrend.
Galium Sektion Jubogalium
Galium Sektion Kolgyda
Galium Sektion Leiogalium
Galium Sektion Leptogalium
Galium Sektion Lophogalium
Galium Sektion Miscellaneous
Galium Sektion Orientigalium
Galium Sektion Platygalium
Galium Sektion Relbunium
Galium Sektion Trachygalium
Arten
Die Gattung Galium enthält über 600 Arten:cite-ref-wcsp-3-1[3]
• Galium abaujense Borbáscite-ref-wcsp-3-2[3]
• Galium abruptorum Pomelcite-ref-wcsp-3-3[3]
• Galium absurdum Krendlcite-ref-wcsp-3-4[3]
• Galium achurense Grossh.cite-ref-wcsp-3-5[3]
• Galium acrophyum Hochst. ex Chiov.cite-ref-wcsp-3-6[3]
• Galium acuminatum Ballcite-ref-wcsp-3-7[3]
• Galium acutum Edgew.cite-ref-wcsp-3-8[3]
• Galium adhaerens Boiss. & Balansacite-ref-wcsp-3-9[3]
• Galium advenum Krendlcite-ref-wcsp-3-10[3]
• Galium aegeum (Stoj. & Kitam.) Ancevcite-ref-wcsp-3-11[3]
• Galium aetnicum Biv.cite-ref-wcsp-3-12[3]
• Galium afropusillum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-13[3]
• Galium agrophilum Krendlcite-ref-wcsp-3-14[3]
• Galium aladaghense Parollycite-ref-wcsp-3-15[3]
• Galium ×albertii Rouy: Diese Hybride aus Galium boreale × Galium verum kommt nur in Frankreich vor.cite-ref-wcsp-3-16[3]
• Galium albescens Hook. f.cite-ref-wcsp-3-17[3]
• Weißes Labkraut (Galium album Mill.): Es gibt fünf Unterarten:cite-ref-wcsp-3-18[3]
• Galium album subsp. prusense (K.Koch) Ehrend. & Krendl: Sie kommt von der nördlichen Türkei bis Transkaukasien, auf der Balkanhalbinsel und auf der Krim vor.cite-ref-euro-med-6-1[6]
• Galium amatymbicum Eckl. & Zeyh.cite-ref-wcsp-3-21[3]
• Galium amblyophyllum Schrenkcite-ref-wcsp-3-22[3]
• Galium amorginum Halácsycite-ref-wcsp-3-23[3]
• Galium andrewsii A.Graycite-ref-wcsp-3-24[3]
• Galium andringitrense Homolle ex Puffcite-ref-wcsp-3-25[3]
• Galium anfractum Sommier & Leviercite-ref-wcsp-3-26[3]
• Galium anguineum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-27[3]
• Galium angulosum A.Graycite-ref-wcsp-3-28[3]
• Galium angustifolium Nutt.cite-ref-wcsp-3-29[3]
• Galium angustissimum (Hausskn. ex Bornm.) Ehrend.cite-ref-wcsp-3-30[3]
• Ungleichblättriges Labkraut oder Alpen-Labkraut (Galium anisophyllon Vill.)cite-ref-wcsp-3-31[3]cite-ref-euro-med-6-3[6]
• Galium ankaratrense Homolle ex Puffcite-ref-wcsp-3-32[3]
• Galium antarcticum Hook. f.cite-ref-wcsp-3-33[3]
• Galium antitauricum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-34[3]
• Galium antuneziae Dempstercite-ref-wcsp-3-35[3]
• Kletten-Labkraut, auch Klebriges Labkraut (Galium aparine L.)cite-ref-wcsp-3-36[3]cite-ref-euro-med-6-4[6]
• Galium aparinoides Forssk.cite-ref-wcsp-3-37[3]
• Galium aragonesii Sennencite-ref-wcsp-3-38[3]
• Galium araucanum Phil.cite-ref-wcsp-3-39[3]
• Galium arenarium Loisel.cite-ref-wcsp-3-40[3]
• Galium arequipicum Dempstercite-ref-wcsp-3-41[3]
• Galium aretioides Boiss.cite-ref-wcsp-3-42[3]
• Galium argense Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-43[3]
• Galium arkansanum A.Graycite-ref-wcsp-3-45[3]
• Galium armenum Schanzercite-ref-wcsp-3-46[3]
• Galium ascendens Willd. ex Spreng.cite-ref-wcsp-3-47[3]
• Galium aschenbornii Schauercite-ref-wcsp-3-48[3]
• Galium asparagifolium Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-49[3]
• Galium asperifolium Wall.cite-ref-wcsp-3-50[3]
• Galium asperuloides Edgew.cite-ref-wcsp-3-51[3]
• Galium asprellum Michx.cite-ref-wcsp-3-52[3]
• Galium atherodes Spreng.cite-ref-wcsp-3-53[3]
• Galium atlanticum Pomelcite-ref-wcsp-3-54[3]
• Galium aucheri Boiss.cite-ref-wcsp-3-55[3]
• Galium auratum Klokovcite-ref-wcsp-3-56[3]
• Galium australe DC.cite-ref-wcsp-3-57[3]
• Galium avascense Krendlcite-ref-wcsp-3-59[3]
• Galium azerbayjanicum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-60[3]
• Galium azuayicum Dempstercite-ref-wcsp-3-61[3]
• Galium babadaghense Yıld.cite-ref-wcsp-3-62[3]
• Galium baeticum (Rouy) Ehrend. & Krendlcite-ref-wcsp-3-63[3]
• Galium baghlanense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-64[3]
• Galium baillonii Brandzacite-ref-wcsp-3-65[3]
• Galium baldense Spreng.cite-ref-wcsp-3-66[3]
• Galium balearicum Briq.cite-ref-wcsp-3-67[3]
• Galium basalticum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-69[3]
• Galium baytopianum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-70[3]
• Galium beckhausianum G.H.Looscite-ref-wcsp-3-71[3]
• Galium belizianum Ortega Oliv., Devesa & Rodr.Riañocite-ref-wcsp-3-72[3]
• Galium bellatulum Klokovcite-ref-wcsp-3-73[3]
• Galium bermudense L.cite-ref-wcsp-3-74[3]
• Galium bifolium S.Watsoncite-ref-wcsp-3-75[3]
• Galium bigeminum Griseb.cite-ref-wcsp-3-76[3]
• Galium binifolium N.A.Wakef.cite-ref-wcsp-3-77[3]
• Galium boissierianum (Steud.) Ehrend. & Krendlcite-ref-wcsp-3-78[3]
• Galium bolanderi A.Graycite-ref-wcsp-3-79[3]
• Galium boreoaethiopicum Puffcite-ref-wcsp-3-81[3]
• Galium bornmuelleri Hausskn. ex Bornm.cite-ref-wcsp-3-82[3]
• Galium bourgaeanum Coss. ex Batt.cite-ref-wcsp-3-83[3]
• Galium boyacanum Dempstercite-ref-wcsp-3-84[3]
• Galium brachyphyllum Schult.cite-ref-wcsp-3-85[3]
• Galium bracteatum Boiss.cite-ref-wcsp-3-86[3]
• Galium bredasdorpense Puffcite-ref-wcsp-3-87[3]
• Galium brenanii Ehrend. & Verdc.cite-ref-wcsp-3-88[3]
• Galium brevifolium Sm.cite-ref-wcsp-3-89[3]
• Galium breviramosum Krendlcite-ref-wcsp-3-90[3]
• Galium brockmannii Briq.cite-ref-wcsp-3-91[3]
• Galium broterianum Boiss. & Reut.cite-ref-wcsp-3-92[3]
• Galium brunneum Munbycite-ref-wcsp-3-93[3]
• Galium bryoides Merr. & L.M.Perrycite-ref-wcsp-3-94[3]
• Galium buchtienii Dempstercite-ref-wcsp-3-95[3]
• Galium bullatum Lipskycite-ref-wcsp-3-97[3]
• Galium bulliforme I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-98[3]
• Galium bungei Steud.cite-ref-wcsp-3-99[3]
• Galium bungoniense I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-100[3]
• Galium buschiorum Mikheevcite-ref-wcsp-3-101[3]
• Galium bussei K.Schum. & K.Krausecite-ref-wcsp-3-102[3]
• Galium buxifolium Greenecite-ref-wcsp-3-103[3]
• Galium cajamarcense Dempstercite-ref-wcsp-3-104[3]
• Galium californicum Hook. & Arn.cite-ref-wcsp-3-105[3]
• Galium caminianum Schult.cite-ref-wcsp-3-106[3]
• Galium campanelliferum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-107[3]
• Galium campylotrichum Nazim. & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-108[3]
• Galium canescens Kunthcite-ref-wcsp-3-109[3]
• Galium cankiriense Yıld.cite-ref-wcsp-3-110[3]
• Galium canum Req. ex DC.: Es gibt seit 2010 vier Unterarten:cite-ref-wcsp-3-111[3]
• Galium canum subsp. antalyense Ehrend.: Sie kommt in der südlichen Türkei vor.cite-ref-wcsp-3-112[3]
• Galium canum Req. ex DC. subsp. canum: Sie kommt von der Türkei bis ins westliche Syrien, in Zypern, in Saudi-Arabien und im nördlichen Ägypten vor.cite-ref-wcsp-3-113[3]
• Galium canum subsp. ulukislaense Yıld.: Sie wurde 2010 aus der Türkei erstbeschrieben.cite-ref-wcsp-3-115[3]
• Galium capense Thunb.: Es gibt drei Unterarten.cite-ref-wcsp-3-116[3]
• Galium capitatum Bory & Chaub.cite-ref-wcsp-3-117[3]
• Galium cappadocicum Boiss.cite-ref-wcsp-3-118[3]
• Galium caprarium Natalicite-ref-wcsp-3-119[3]
• Galium capreum Krendlcite-ref-wcsp-3-120[3]
• Galium carmenicola Dempstercite-ref-wcsp-3-121[3]
• Galium carterae Dempstercite-ref-wcsp-3-123[3]
• Galium caspicum Stevencite-ref-wcsp-3-124[3]
• Galium cassium Boiss.cite-ref-wcsp-3-125[3]
• Galium catalinense A.Graycite-ref-wcsp-3-126[3]
• Galium ceratoamanianum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-128[3]
• Galium ceratocarpon Boiss.cite-ref-wcsp-3-129[3]
• Galium ceratophylloides Hook. f.cite-ref-wcsp-3-130[3]
• Galium ceratopodum Boiss.cite-ref-wcsp-3-131[3]
• Galium cespitosum Lam.cite-ref-wcsp-3-132[3]
• Galium chaetopodum Rech. f.cite-ref-wcsp-3-133[3]
• Galium chloroionanthum K.Schum.cite-ref-wcsp-3-134[3]
• Galium chloroleucum Fisch. & C.A.Mey.cite-ref-wcsp-3-135[3]
• Galium ciliare Hook. f.cite-ref-wcsp-3-136[3]
• Galium cilicicum Boiss.cite-ref-wcsp-3-137[3]
• Galium cinereum All.cite-ref-wcsp-3-138[3]
• Galium circae Krendlcite-ref-wcsp-3-139[3]
• Galium circaezans Michx.cite-ref-wcsp-3-140[3]
• Galium clausonis Pomelcite-ref-wcsp-3-141[3]
• Galium clementis Eastw.cite-ref-wcsp-3-142[3]
• Galium cliftonsmithii (Dempster) Dempster & Stebbinscite-ref-wcsp-3-143[3]
• Galium collomiae J.T.Howellcite-ref-wcsp-3-144[3]
• Galium coloradoense W.Wightcite-ref-wcsp-3-145[3]
• Galium comberi Dempstercite-ref-wcsp-3-146[3]
• Galium cometerhizon Lapeyr.cite-ref-wcsp-3-147[3]
• Galium compactum Ehrend. & McGill.cite-ref-wcsp-3-148[3]
• Galium concatenatum Coss.cite-ref-wcsp-3-149[3]
• Galium concinnum Torr. & A.Graycite-ref-wcsp-3-150[3]
• Galium confertum Royle ex Hook. f.cite-ref-wcsp-3-151[3]
• Galium conforme Krendlcite-ref-wcsp-3-152[3]
• Galium consanguineum Boiss.cite-ref-wcsp-3-153[3]
• Galium coriaceum Bungecite-ref-wcsp-3-154[3]
• Galium cornigerum Boiss. & Hausskn.cite-ref-wcsp-3-155[3]
• Galium coronadoense Dempstercite-ref-wcsp-3-156[3]
• Galium correllii Dempstercite-ref-wcsp-3-157[3]
• Galium corsicum Spreng.cite-ref-wcsp-3-158[3]
• Galium corymbosum Ruiz & Pav.cite-ref-wcsp-3-159[3]
• Galium cossonianum Jafricite-ref-wcsp-3-160[3]
• Galium cotinoides Cham. & Schltdl.cite-ref-wcsp-3-161[3]
• Galium cracoviense Ehrend.cite-ref-wcsp-3-162[3]
• Galium craticulatum R.R.Millcite-ref-wcsp-3-163[3]
• Galium crespianum Rodr.cite-ref-wcsp-3-164[3]
• Galium cryptanthum Hemsl.cite-ref-wcsp-3-165[3]
• Galium curvihirtum Ehrend. & McGill.cite-ref-wcsp-3-166[3]
• Galium cuspidulatum Miq.cite-ref-wcsp-3-167[3]
• Galium cyllenium Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-168[3]
• Galium czerepanovii Pobed.cite-ref-wcsp-3-169[3]
• Galium dahuricum Turcz. ex Ledeb.cite-ref-wcsp-3-170[3]
• Galium davisii Ehrend.cite-ref-wcsp-3-171[3]
• Galium debile Desv.cite-ref-wcsp-3-172[3]
• Galium decorum Krendlcite-ref-wcsp-3-173[3]
• Galium decumbens (Ehrend.) Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-174[3]
• Galium degenii Bald. ex Degencite-ref-wcsp-3-175[3]
• Galium deistelii K.Krausecite-ref-wcsp-3-176[3]
• Galium delicatulum Boiss. & Hohen.cite-ref-wcsp-3-177[3]
• Galium demissum Boiss.cite-ref-wcsp-3-178[3]
• Galium dempsterae B.L.Turnercite-ref-wcsp-3-179[3]
• Galium densum Hook. f.cite-ref-wcsp-3-180[3]
• Galium denticulatum Bartl. ex DC.cite-ref-wcsp-3-181[3]
• Galium desereticum Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-182[3]
• Galium diabolense Dempstercite-ref-wcsp-3-183[3]
• Galium dieckii Bornm.cite-ref-wcsp-3-184[3]
• Galium diffusoramosum Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-185[3]
• Galium ×digeneum A.Kern. (= Galium sylvaticum × Galium verum): Sie kommt in Europa vor.cite-ref-wcsp-3-186[3]
• Galium diphyllum (K.Schum.) Dempstercite-ref-wcsp-3-187[3]
• Galium diploprion Boiss. & Hohen.cite-ref-wcsp-3-188[3]
• Galium domingense Iltiscite-ref-wcsp-3-190[3]
• Galium dumosum Boiss.cite-ref-wcsp-3-191[3]
• Galium duthiei R.Bhattacharjeecite-ref-wcsp-3-192[3]
• Galium ecuadoricum Dempstercite-ref-wcsp-3-193[3]
• Galium ×effulgens Beck (= Galium lucidum × Galium verum): Sie kommt in Europa vor.cite-ref-wcsp-3-194[3]
• Galium ehrenbergii Boiss.cite-ref-wcsp-3-195[3]
• Galium elbursense Bornm. & Gaubacite-ref-wcsp-3-196[3]
• Galium elegans Wall. ex Roxb.cite-ref-wcsp-3-197[3]
• Galium emeryense Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-199[3]
• Galium ephedroides Willk.cite-ref-wcsp-3-200[3]
• Galium equisetoides (Cham. & Schltdl.) Standl.cite-ref-wcsp-3-201[3]
• Galium ericoides Lam.cite-ref-wcsp-3-202[3]
• Galium eriocarpum Bartl. ex DC.cite-ref-wcsp-3-203[3]
• Galium eruptivum Krendlcite-ref-wcsp-3-204[3]
• Galium erythrorrhizon Boiss. & Reut.cite-ref-wcsp-3-205[3]
• Galium espiniacicum Dempstercite-ref-wcsp-3-206[3]
• Galium estebanii Sennencite-ref-wcsp-3-207[3]
• Galium exaltatum Krendlcite-ref-wcsp-3-208[3]
• Galium exile Hook. f.cite-ref-wcsp-3-209[3]
• Galium exstipulatum P.H.Daviscite-ref-wcsp-3-210[3]
• Galium exsurgens Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-211[3]
• Galium extensum Krendlcite-ref-wcsp-3-212[3]
• Galium falconeri R.Bhattacharjeecite-ref-wcsp-3-213[3]
• Galium fendleri A.Graycite-ref-wcsp-3-214[3]
• Galium ferrugineum K.Krausecite-ref-wcsp-3-215[3]
• Galium festivum Krendlcite-ref-wcsp-3-216[3]
• Galium ×fictum E.G.Camus (= Galium glaucum × Galium mollugo): Sie kommt nur in Frankreich vor.cite-ref-wcsp-3-217[3]
• Galium filipes Rydb.cite-ref-wcsp-3-218[3]
• Galium firmum Tauschcite-ref-wcsp-3-219[3]
• Galium fissurense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-220[3]
• Galium fistulosum Sommier & Leviercite-ref-wcsp-3-221[3]
• Galium flavescens Borbás ex Simonk.cite-ref-wcsp-3-222[3]
• Galium flaviflorum (Trautv.) Mikheevcite-ref-wcsp-3-223[3]
• Galium floribundum Sm.cite-ref-wcsp-3-224[3]
• Galium foliosum Munby ex Burnat & Barbeycite-ref-wcsp-3-225[3]
• Galium fontanesianum Pomelcite-ref-wcsp-3-226[3]
• Galium fosbergii Dempstercite-ref-wcsp-3-227[3]
• Galium friedrichii N.Torres & al.cite-ref-wcsp-3-228[3]
• Galium fruticosum Willd.cite-ref-wcsp-3-229[3]
• Galium fuegianum Hook. f.cite-ref-wcsp-3-230[3]
• Galium fuscum M.Martens & Galeotticite-ref-wcsp-3-231[3]
• Galium galapagoense Wigginscite-ref-wcsp-3-232[3]
• Galium galiopsis (Hand.-Mazz.) Ehrend.cite-ref-wcsp-3-233[3]
• Galium gaudichaudii DC.cite-ref-wcsp-3-234[3]
• Galium geminiflorum Lowecite-ref-wcsp-3-235[3]
• Galium ghilanicum Stapfcite-ref-wcsp-3-236[3]
• Galium gilliesii Hook. & Arn.cite-ref-wcsp-3-237[3]
• Galium glaberrimum Hemsl.cite-ref-wcsp-3-238[3]
• Galium glabrescens (Ehrend.) Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-239[3]
• Galium glaciale K.Krausecite-ref-wcsp-3-240[3]
• Galium glaucophyllum Em.Schmidcite-ref-wcsp-3-241[3]
• Galium globuliferum Hub.-Mor. & Reesecite-ref-wcsp-3-243[3]
• Galium gracilicaule Bacigalupo & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-244[3]
• Galium graecum L.cite-ref-wcsp-3-245[3]
• Galium grande McClatchiecite-ref-wcsp-3-246[3]
• Galium grayanum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-247[3]
• Galium gymnopetalum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-248[3]
• Galium hainesii Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-249[3]
• Galium hallii Munz & I.M.Johnst.cite-ref-wcsp-3-250[3]
• Galium hardhamae Dempstercite-ref-wcsp-3-251[3]
• Galium hatschbachii Dempstercite-ref-wcsp-3-252[3]
• Galium haussknechtii Ehrend.cite-ref-wcsp-3-253[3]
• Galium heldreichii Halácsycite-ref-wcsp-3-254[3]
• Galium hellenicum Krendlcite-ref-wcsp-3-255[3]
• Galium hexanarium Knjaz.cite-ref-wcsp-3-256[3]
• Galium hierochuntinum Bornm.cite-ref-wcsp-3-257[3]
• Galium hierosolymitanum L.cite-ref-wcsp-3-258[3]
• Galium hilendiae Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-259[3]
• Galium hintoniorum B.L.Turnercite-ref-wcsp-3-261[3]
• Galium hirtum Lam.cite-ref-wcsp-3-262[3]
• Galium hoffmeisteri (Klotzsch) Ehrend. & Schönb.-Tem. ex R.R.Millcite-ref-foc-2-21[2]
• Galium homblei De Wild.cite-ref-wcsp-3-263[3]
• Galium huancavelicum Dempstercite-ref-wcsp-3-264[3]
• Galium huber-morathii Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-265[3]
• Galium humifusum M.Bieb.cite-ref-wcsp-3-266[3]
• Galium ×hungaricum A.Kern. (= Galium mollugo × Galium schultesii): Sie kommt nur in Ungarn vor.cite-ref-wcsp-3-268[3]
• Galium hupehense Pamp.cite-ref-foc-2-22[2]
• Galium ×huteri A.Kern. (= Galium laevigatum × Galium lucidum): Sie kommt nur im nördlichen Italien vor.cite-ref-wcsp-3-269[3]
• Galium hypocarpium (L.) Endl. ex Griseb.cite-ref-wcsp-3-270[3]
• Galium hypotrichium A.Graycite-ref-wcsp-3-271[3]
• Galium hypoxylon Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-272[3]
• Galium hyrcanicum C.A.Mey.cite-ref-wcsp-3-273[3]
• Galium hystricocarpum Greenm.cite-ref-wcsp-3-274[3]
• Galium idubedae (Pau & Debeaux) Pau ex Ehrend.cite-ref-wcsp-3-275[3]
• Galium iltisii Dempstercite-ref-wcsp-3-276[3]
• Galium incanum Sm.: Es gibt sechs Unterarten:cite-ref-wcsp-3-277[3]
• Galium incanum subsp. centrale Ehrend.: Sie kommt in der südwestlichen sowie südlichen Türkei vor.cite-ref-wcsp-3-278[3]
• Galium incanum subsp. creticum Ehrend.: Dieser Endemit kommt nur auf Kreta vor.cite-ref-wcsp-3-279[3]
• Galium incanum subsp. libanoticum Ehrend.: Sie kommt in der südlichen Türkei, im südwestlichen Syrien und im Libanon vor.cite-ref-wcsp-3-282[3]
• Galium incanum subsp. pseudocornigerum Ehrend.: Sie kommt in der zentralen Türkei vor.cite-ref-wcsp-3-283[3]
• Galium inconspicuum Phil.cite-ref-wcsp-3-284[3]
• Galium incrassatum Halácsycite-ref-wcsp-3-285[3]
• Galium incurvum Sibth. & Sm.cite-ref-wcsp-3-286[3]
• Galium innocuum Miq.cite-ref-foc-2-23[2]
• Galium insulare Krendlcite-ref-wcsp-3-287[3]
• Galium intricatum Margot & Reut.cite-ref-wcsp-3-289[3]
• Galium ionicum Krendlcite-ref-wcsp-3-290[3]
• Galium iranicum Hausskn. ex Bornm.cite-ref-wcsp-3-291[3]
• Galium irinae Pachom.cite-ref-wcsp-3-292[3]
• Galium isauricum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-293[3]
• Galium ×jansenii Kloos (= Galium sylvaticum × Galium mollugo): Sie kommt in Europa vor.cite-ref-wcsp-3-294[3]
• Galium japonicum Makinocite-ref-wcsp-3-295[3]
• Galium ×jarynae Wol. (= Galium aristatum × Galium mollugo): Sie kommt nur in Frankreich vor.cite-ref-wcsp-3-296[3]
• Galium javalambrense López Udias, Mateo & M.B.Crespocite-ref-wcsp-3-297[3]
• Galium javanicum Blumecite-ref-wcsp-3-298[3]
• Galium jemense Kotschycite-ref-wcsp-3-299[3]
• Galium jepsonii Hilend & J.T.Howellcite-ref-wcsp-3-300[3]
• Galium johnstonii Dempster & Stebbinscite-ref-wcsp-3-301[3]
• Galium jolyi Batt.cite-ref-wcsp-3-302[3]
• Galium judaicum Boiss.cite-ref-wcsp-3-303[3]
• Galium jungermannioides Boiss.cite-ref-wcsp-3-304[3]
• Galium junghuhnianum Miq.cite-ref-wcsp-3-305[3]
• Galium juniperinum Standl.cite-ref-wcsp-3-306[3]
• Galium kaganense R.Bhattacharjeecite-ref-wcsp-3-307[3]
• Galium kahelianum Deflerscite-ref-wcsp-3-308[3]
• Galium kamtschaticum Steller ex Schult.cite-ref-wcsp-3-309[3]
• Galium karakulense Pobed.cite-ref-wcsp-3-310[3]
• Galium karataviense (Pavlov) Pobed.: Sie ist in Zentralasien und in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Heilongjiang, Nei Mongol, Ningxia, Qinghai, Shanxi, Sichuan sowie in Xinjiang weitverbreitet.cite-ref-foc-2-24[2]
• Galium kasachstanicum Pachom.cite-ref-wcsp-3-311[3]
• Galium kenyanum Verdc.cite-ref-wcsp-3-312[3]
• Galium kerneri Degen & Dörfl.cite-ref-wcsp-3-313[3]
• Galium khorasanense Griff.cite-ref-wcsp-3-314[3]
• Galium kikumuyura Ohwicite-ref-wcsp-3-315[3]
• Galium killipii Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-316[3]
• Galium kinuta Nakai & H.Hara: Sie ist in Japan, Korea und in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Henan, Hubei, Liaoning, Shaanxi, Shanxi, Sichuan sowie in Xinjiang verbreitet.cite-ref-foc-2-25[2]
• Galium kitaibelianum Schult.cite-ref-wcsp-3-317[3]
• Galium ×kondratjukii Ostapko (= Galium cincinnatum × Galium tomentosum): Sie kommt nur in der Ukraine vor.cite-ref-wcsp-3-318[3]
• Galium kuetzingii Boiss. & Buhsecite-ref-wcsp-3-319[3]
• Galium kunmingense Ehrend.: Sie gedeiht im offenen Grasland und an Felshängen in Höhenlagen von 1900 bis 2500 Metern nur im zentralen Yunnan.cite-ref-foc-2-26[2]
• Galium kurdicum Boiss. & Hohen.cite-ref-wcsp-3-320[3]
• Galium labradoricum (Wiegand) Wiegandcite-ref-wcsp-3-321[3]
• Galium laconicum Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-322[3]
• Galium lacrimiforme Dempstercite-ref-wcsp-3-323[3]
• Galium laevigatum L.cite-ref-wcsp-3-324[3]
• Galium lahulense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-325[3]
• Galium lanceolatum (Torr. & A.Gray) Torr.cite-ref-wcsp-3-326[3]
• Galium lanuginosum Lam.cite-ref-wcsp-3-327[3]
• Galium ×lanulosum Ostapko (= Galium humifusum × Galium tomentosum): Sie kommt nur in der Ukraine vor.cite-ref-wcsp-3-328[3]
• Galium lasiocarpum Boiss.cite-ref-wcsp-3-329[3]
• Galium latifolium Michx.cite-ref-wcsp-3-330[3]
• Galium latoramosum Closcite-ref-wcsp-3-331[3]
• Galium leiocarpum I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-332[3]
• Galium leptogonium I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-333[3]
• Galium leptum Phil.cite-ref-wcsp-3-334[3]
• Galium libanoticum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-335[3]
• Galium lilloi Hickencite-ref-wcsp-3-336[3]
• Galium ×lindbergii Giraudias: Sie kommt in den Pyrenäen vor.cite-ref-wcsp-3-337[3]
• Galium liratum N.A.Wakef.cite-ref-wcsp-3-338[3]
• Galium litorale Guss.cite-ref-wcsp-3-339[3]
• Galium lovcense Urum.cite-ref-wcsp-3-340[3]
• Glänzendes Labkraut oder Glanz-Labkraut (Galium lucidum All.)cite-ref-wcsp-3-341[3]cite-ref-euro-med-6-12[6]
• Galium macedonicum Krendlcite-ref-wcsp-3-342[3]
• Galium magellanicum Hook. f.cite-ref-wcsp-3-343[3]
• Galium magellense Ten.cite-ref-wcsp-3-344[3]
• Galium magnifolium (Dempster) Dempstercite-ref-wcsp-3-345[3]
• Galium mahadivense G.Singhcite-ref-wcsp-3-346[3]
• Galium malickyi Krendlcite-ref-wcsp-3-347[3]
• Galium mandonii Brittoncite-ref-wcsp-3-348[3]
• Galium maneauense P.Royencite-ref-wcsp-3-349[3]
• Galium marchandii Roem. & Schult.cite-ref-wcsp-3-350[3]
• Galium margaceum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-351[3]
• Galium margaritaceum A.Kern.cite-ref-wcsp-3-352[3]
• Galium maritimum L.cite-ref-wcsp-3-353[3]
• Galium martirense Dempster & Stebbinscite-ref-wcsp-3-354[3]
• Galium masafueranum Skottsb.cite-ref-wcsp-3-355[3]
• Galium matthewsii A.Graycite-ref-wcsp-3-356[3]
• Galium maximowiczii (Kom.) Pobed.cite-ref-wcsp-3-357[3]
• Galium mechudoense Dempstercite-ref-wcsp-3-358[3]
• Galium megacyttarion R.R.Millcite-ref-wcsp-3-359[3]
• Galium megalanthum Boiss.cite-ref-wcsp-3-360[3]
• Galium megapotamicum Spreng.cite-ref-wcsp-3-362[3]
• Galium melanantherum Boiss.cite-ref-wcsp-3-363[3]
• Galium membranaceum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-365[3]
• Galium mexicanum Kunthcite-ref-wcsp-3-366[3]
• Galium microchiasma Gillicite-ref-wcsp-3-367[3]
• Galium microlobum I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-368[3]
• Galium microphyllum A.Graycite-ref-wcsp-3-369[3]
• Galium migrans Ehrend. & McGill.cite-ref-wcsp-3-370[3]
• Galium minutissimum T.Shimizu: Dieser Endemit gedeiht im Gebirge in Höhenlagen von 1800 bis 2400 Metern nur im taiwanischen Landkreis Hualien.cite-ref-foc-2-28[2]
• Galium minutulum Jord.cite-ref-wcsp-3-371[3]
• Galium mirum Rech. f.cite-ref-wcsp-3-372[3]
• Galium mite Boiss. & Hohen.cite-ref-wcsp-3-373[3]
• Galium moldavicum (Dobrocz.) Francocite-ref-wcsp-3-374[3]
• Galium monachinii Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-376[3]
• Galium monasterium Krendlcite-ref-wcsp-3-377[3]
• Galium monticolum Sond.cite-ref-wcsp-3-378[3]
• Galium montis-arerae Merxm. & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-379[3]
• Galium moralesianum Ortega Oliv. & Devesacite-ref-wcsp-3-380[3]
• Galium moranii Dempstercite-ref-wcsp-3-381[3]
• Galium morii Hayata: Dieser Endemit gedeiht im Gebirge in Höhenlagen von 2500 bis 3400 Metern nur im taiwanischen Landkreis Chiayi.cite-ref-foc-2-29[2]
• Galium mucroniferum Sond.cite-ref-wcsp-3-382[3]
• Galium muelleri (K.Schum.) Dempstercite-ref-wcsp-3-383[3]
• Galium multiflorum Kelloggcite-ref-wcsp-3-384[3]
• Galium munzii Hilend & J.T.Howellcite-ref-wcsp-3-385[3]
• Galium murale (L.) All.cite-ref-wcsp-3-386[3]
• Galium murbeckii Mairecite-ref-wcsp-3-387[3]
• Galium muricatum W.Wightcite-ref-wcsp-3-388[3]
• Galium ×mutabile Besser (= Galium mollugo × Galium verum): Sie kommt in Europa vor.cite-ref-wcsp-3-389[3]
• Galium nabelekii Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-390[3]
• Galium nakaii Kudôcite-ref-wcsp-3-391[3]
• Galium ×neglectum Le Gall ex Gren. & Godr. (= Galium album × Galium arenarium): Sie kommt vom westlichen Frankreich bis Spanien vor.cite-ref-wcsp-3-392[3]
• Galium nepalense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-393[3]
• Galium nevadense Boiss. & Reut.cite-ref-wcsp-3-394[3]
• Galium nigdeense Yıld.cite-ref-wcsp-3-395[3]
• Galium nigricans Boiss.cite-ref-wcsp-3-396[3]
• Galium nigroramosum (Ehrend.) Dempstercite-ref-wcsp-3-397[3]
• Galium nolitangere Ballcite-ref-wcsp-3-398[3]
• Norisches Labkraut (Galium noricum Ehrend.)cite-ref-wcsp-3-399[3]
• Galium normanii Dahlcite-ref-wcsp-3-400[3]
• Galium novoguineense Dielscite-ref-wcsp-3-401[3]
• Galium noxium (A.St.-Hil.) Dempstercite-ref-wcsp-3-402[3]
• Galium numidicum Pomelcite-ref-wcsp-3-403[3]
• Galium nupercreatum Popovcite-ref-wcsp-3-404[3]
• Galium nuttallii A.Graycite-ref-wcsp-3-405[3]
• Galium obliquum Vill.cite-ref-wcsp-3-406[3]
• Galium obovatum Kunthcite-ref-wcsp-3-407[3]
• Galium obtusum Bigelowcite-ref-wcsp-3-408[3]
• Galium octonarium (Klokov) Pobed.cite-ref-wcsp-3-409[3]
• Galium oelandicum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-411[3]
• Galium olgae Klokovcite-ref-wcsp-3-412[3]
• Galium olivetorum Le Houércite-ref-wcsp-3-413[3]
• Galium olympicum Boiss.cite-ref-wcsp-3-414[3]
• Galium ophiolithicum Krendlcite-ref-wcsp-3-415[3]
• Galium oreganum Brittoncite-ref-wcsp-3-416[3]
• Galium oreophilum Krendlcite-ref-wcsp-3-417[3]
• Galium oresbium Greenm.cite-ref-wcsp-3-418[3]
• Galium orizabense Hemsl.cite-ref-wcsp-3-419[3]
• Galium oshtenicum Ehrend. & Schanzer ex Mikheevcite-ref-wcsp-3-420[3]
• Galium ossirwaense K.Krausecite-ref-wcsp-3-421[3]
• Galium ostenianum (Standl.) Dempstercite-ref-wcsp-3-422[3]
• Galium ovalleanum Phil.cite-ref-wcsp-3-423[3]
• Galium pabulosum Sommier & Leviercite-ref-wcsp-3-424[3]
• Galium palaeoitalicum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-425[3]
• Galium pamiroalaicum Pobed.cite-ref-wcsp-3-427[3]
• Galium pamphylicum Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-428[3]
• Galium papilliferum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-429[3]
• Galium papillosum Lapeyr.cite-ref-wcsp-3-430[3]
• Galium papuanum Wernhamcite-ref-wcsp-3-431[3]
• Galium paradoxum Maxim.cite-ref-wcsp-3-432[3]
• Galium parishii Hilend & J.T.Howellcite-ref-wcsp-3-433[3]
• Galium parvulum Hub.-Mor. ex Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-435[3]
• Galium paschale Forssk.cite-ref-wcsp-3-436[3]
• Galium pastorale Krendlcite-ref-wcsp-3-437[3]
• Galium patzkeanum G.H.Looscite-ref-wcsp-3-438[3]
• Galium peloponnesiacum Ehrend. & Krendlcite-ref-wcsp-3-439[3]
• Galium penduliflorum Boiss.cite-ref-wcsp-3-440[3]
• Galium pendulum Greenm.cite-ref-wcsp-3-441[3]
• Galium penicillatum Boiss.cite-ref-wcsp-3-442[3]
• Galium pennellii Dempstercite-ref-wcsp-3-443[3]
• Galium peplidifolium Boiss.cite-ref-wcsp-3-444[3]
• Galium perralderi Coss.cite-ref-wcsp-3-445[3]
• Galium peruvianum Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-446[3]
• Galium pestalozzae Boiss.cite-ref-wcsp-3-447[3]
• Galium petrae Oliv. ex Hartcite-ref-wcsp-3-448[3]
• Galium philippianum Dempstercite-ref-wcsp-3-449[3]
• Galium philippinense Merr.cite-ref-wcsp-3-450[3]
• Galium philistaeum Boiss.cite-ref-wcsp-3-451[3]
• Galium pilosum Aitoncite-ref-wcsp-3-452[3]
• Galium pisiferum Boiss.cite-ref-wcsp-3-453[3]
• Galium pisoderium Krendlcite-ref-wcsp-3-454[3]
• Galium platygalium (Maxim.) Pobed.cite-ref-wcsp-3-455[3]
• Galium plumosum Rusbycite-ref-wcsp-3-456[3]
• Galium poiretianum Ballcite-ref-wcsp-3-457[3]
• Galium pojarkovae Pobed.cite-ref-wcsp-3-458[3]
• Galium polyacanthum (Baker) Puffcite-ref-wcsp-3-459[3]
• Galium polyanthum I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-460[3]
• Weißgelb-Labkraut (Galium ×pomeranicum Retz. = Galium album × Galium verum): Sie kommt von Europa bis zur Türkei vor.cite-ref-wcsp-3-461[3]cite-ref-euro-med-6-19[6]
• Galium porrigens Dempstercite-ref-wcsp-3-462[3]
• Galium praemontanum Mardal.cite-ref-wcsp-3-463[3]
• Galium praetermissum Greenm.cite-ref-wcsp-3-464[3]
• Galium × pralognense Beauverd (= Galium pumilum × Galium verum): Sie kommt nur in Frankreich vor.cite-ref-wcsp-3-465[3]
• Galium pringlei Greenm.cite-ref-wcsp-3-466[3]
• Galium problematicum (Ehrend.) Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-467[3]
• Galium procurrens Ehrend.cite-ref-wcsp-3-468[3]
• Galium productum Lowecite-ref-wcsp-3-469[3]
• Galium proliferum A.Graycite-ref-wcsp-3-471[3]
• Galium propinquum A.Cunn.cite-ref-wcsp-3-472[3]
• Galium pruinosum Boiss.cite-ref-wcsp-3-473[3]
• Galium pseudoaristatum Schurcite-ref-wcsp-3-474[3]
• Galium ×pseudoboreale Klokov (= Galium boreale × Galium rubioides): Sie kommt in der Ukraine und im europäischen Russland vor.cite-ref-wcsp-3-475[3]
• Galium pseudocapitatum Hub.-Mor. ex Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-476[3]
• Galium pseudohelveticum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-477[3]
• Galium pseudokurdicum (Ehrend.) Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-478[3]
• Galium pseudorivale Tzvelevcite-ref-wcsp-3-479[3]
• Galium pseudotriflorum Dempster & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-480[3]
• Galium psilocladum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-481[3]
• Galium pterocarpum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-482[3]
• Galium pulvinatum Boiss.cite-ref-wcsp-3-483[3]
• Galium pumilio Standl.cite-ref-wcsp-3-484[3]
• Triften-Labkraut, Niederes Labkraut, Heide-Labkraut (Galium pumilum Murray)cite-ref-wcsp-3-485[3]cite-ref-euro-med-6-20[6]
• Galium pusillosetosum H.Haracite-ref-foc-2-33[2]
• Galium pusillum L.cite-ref-wcsp-3-486[3]
• Galium pyrenaicum Gouancite-ref-wcsp-3-487[3]
• Galium qaradaghense Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-488[3]
• Galium quichense Dempstercite-ref-wcsp-3-490[3]
• Galium radulifolium Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-491[3]
• Galium ramboi Dempstercite-ref-wcsp-3-492[3]
• Galium rebae R.R.Millcite-ref-foc-2-34[2]
• Galium reiseri Halácsycite-ref-wcsp-3-493[3]
• Galium rhodopeum Velen.cite-ref-wcsp-3-495[3]
• Galium richardianum (Gillies ex Hook. & Arn.) Endl. ex Walp.cite-ref-wcsp-3-496[3]
• Galium rigidifolium Krendlcite-ref-wcsp-3-497[3]
• Galium rivale (Sibth. & Sm.) Griseb.cite-ref-wcsp-3-498[3]
• Galium roddii Ehrend. & McGill.cite-ref-wcsp-3-499[3]
• Galium rosellum (Boiss.) Boiss. & Reut.cite-ref-wcsp-3-500[3]
• Rundblatt-Labkraut, auch Rundblättriges Laubkraut (Galium rotundifolium L.)cite-ref-wcsp-3-501[3]cite-ref-euro-med-6-21[6]
• Galium rourkei Puffcite-ref-wcsp-3-502[3]
• Galium rubidiflorum Dempstercite-ref-wcsp-3-503[3]
• Galium rubioides L.cite-ref-wcsp-3-504[3]
• Galium rubrum L.cite-ref-wcsp-3-505[3]
• Galium runcinatum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-506[3]
• Galium ruwenzoriense (Cortesi) Ehrend.cite-ref-wcsp-3-507[3]
• Galium rzedowskii Dempstercite-ref-wcsp-3-508[3]
• Galium sacrorum Krendlcite-ref-wcsp-3-509[3]
• Galium saipalense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-510[3]
• Galium salsugineum Krylov & Serg.cite-ref-wcsp-3-511[3]
• Galium samium Krendlcite-ref-wcsp-3-512[3]
• Galium samuelssonii Ehrend.cite-ref-wcsp-3-513[3]
• Galium saturejifolium Trevir.cite-ref-wcsp-3-514[3]
• Galium saurense Litv.cite-ref-foc-2-37[2]
• Harzer Labkraut (Galium saxatile L., Syn.: Galium harcynicum Weigel, Galium pawlowskii Kucowa, Galium pumilum subsp. saxatile (L.) Dostál)cite-ref-wcsp-3-515[3]cite-ref-euro-med-6-22[6]
• Galium saxosum (Chaix) Breistr.cite-ref-wcsp-3-516[3]
• Galium scabrelloides Puffcite-ref-wcsp-3-517[3]
• Galium scabrellum K.Schum.cite-ref-wcsp-3-518[3]
• Galium scabrifolium (Boiss.) Hausskn.cite-ref-wcsp-3-519[3]
• Galium scabrum L.cite-ref-wcsp-3-520[3]
• Galium schlumbergeri Boiss.cite-ref-wcsp-3-521[3]
• Galium ×schmidelyi Chenevard & W.Wolf: Diese Hybride aus Galium mollugo × Galium rubrum kommt in Mitteleuropa vor.cite-ref-wcsp-3-522[3]
• Galium schmidii Arrigonicite-ref-wcsp-3-523[3]
• Galium ×schneebergense Ronniger: Diese Hybride aus Galium anisophyllon × Galium meliodorum kommt in Österreich vor.cite-ref-wcsp-3-524[3]
• Galium schoenbeck-temesyae Ehrend.cite-ref-wcsp-3-525[3]
• Galium scioanum Chiov.cite-ref-wcsp-3-526[3]
• Galium scopulorum Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-527[3]
• Galium seatonii Greenm.cite-ref-wcsp-3-528[3]
• Galium sellowianum (Cham.) Walp.cite-ref-wcsp-3-529[3]
• Galium semiamictum Klokovcite-ref-wcsp-3-530[3]
• Galium serpenticum Dempstercite-ref-wcsp-3-531[3]
• Galium setaceum Lam.cite-ref-wcsp-3-532[3]
• Galium setuliferum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-533[3]
• Galium shanense R.Bhattacharjeecite-ref-wcsp-3-534[3]
• Galium shepardii Postcite-ref-wcsp-3-535[3]
• Galium shepherdii Jung-Mend.cite-ref-wcsp-3-536[3]
• Galium sidamense Chiov. ex Chiarugicite-ref-wcsp-3-537[3]
• Galium sieheanum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-538[3]
• Galium simense Fresen.cite-ref-wcsp-3-539[3]
• Galium similii Pavlovcite-ref-wcsp-3-540[3]
• Galium sinaicum (Delile ex Decne.) Boiss.cite-ref-wcsp-3-541[3]
• Galium smithreitzii Dempstercite-ref-wcsp-3-542[3]
• Galium sojakii Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-543[3]
• Galium songaricum Schrenkcite-ref-wcsp-3-544[3]
• Galium sorgerae Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-545[3]
• Galium sparsiflorum W.Wightcite-ref-wcsp-3-546[3]
• Galium spathulatum I.Thomps.cite-ref-wcsp-3-547[3]
• Galium speciosum Krendlcite-ref-wcsp-3-548[3]
• Galium sphagnophilum (Greenm.) Dempstercite-ref-wcsp-3-549[3]
• Kleinfrüchtiges Kletten-Labkraut, auch Saat-Labkraut, Unechtes Labkraut, Acker-Labkraut, Großblütiges Labkraut (Galium spurium L.)cite-ref-wcsp-3-550[3]cite-ref-euro-med-6-23[6]
• Galium stellatum Kelloggcite-ref-wcsp-3-551[3]
• Galium stenophyllum Bakercite-ref-wcsp-3-552[3]
• Galium stepparum Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-553[3]
• Galium subfalcatum Nazim. & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-555[3]
• Galium subnemorale Klokov & Zaver.cite-ref-wcsp-3-556[3]
• Galium subtrifidum Reinw. ex Blumecite-ref-wcsp-3-557[3]
• Galium subtrinervium Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-558[3]
• Galium subuliferum Sommier & Leviercite-ref-wcsp-3-559[3]
• Galium subvelutinum (DC.) K.Kochcite-ref-wcsp-3-560[3]
• Galium subvillosum Sond.cite-ref-wcsp-3-561[3]
• Galium suecicum (Sterner) Ehrend.cite-ref-wcsp-3-563[3]
• Galium suffruticosum Hook. & Arn.cite-ref-wcsp-3-564[3]
• Galium sungpanense Cufod.: Sie gedeiht in größeren Höhenlagen bis zu 3300 Metern in den chinesischen Provinzen Hebei, Sichuan sowie in Xinjiang.cite-ref-foc-2-40[2]
• Galium surinamense Dempstercite-ref-wcsp-3-565[3]
• Galium taiwanense Masam.: Sie gedeiht an Berghängen in Höhenlagen von 200 bis 2100 Metern nur im nördlichen Taiwan.cite-ref-foc-2-41[2]
• Galium takasagomontanum Masam.: Sie gedeiht in Berg-Nadelwäldern in Höhenlagen von etwa 2800 Metern in Taiwan.cite-ref-foc-2-42[2]
• Galium talaveranum Ortega Oliv. & Devesacite-ref-wcsp-3-567[3]
• Galium tanganyikense Ehrend. & Verdc.cite-ref-wcsp-3-568[3]
• Galium tarokoense Hayata: Sie gedeiht an schattigen Standorten in Substraten über Kalkstein in Höhenlagen von 1400 bis 2700 Metern in Taiwan.cite-ref-foc-2-43[2]
• Galium taygeteum Krendlcite-ref-wcsp-3-569[3]
• Galium tendae Rchb. f.cite-ref-wcsp-3-570[3]
• Galium tenuissimum M.Bieb.cite-ref-wcsp-3-571[3]
• Galium terrae-reginae Ehrend. & McGill.cite-ref-wcsp-3-572[3]
• Galium tetraphyllum Nazim. & Ehrend.cite-ref-wcsp-3-573[3]
• Galium texense A.Graycite-ref-wcsp-3-574[3]
• Galium thasium Stoj. & Kitanovcite-ref-wcsp-3-575[3]
• Galium thiebautii Ehrend.cite-ref-wcsp-3-576[3]
• Galium thracicum Krendlcite-ref-wcsp-3-577[3]
• Galium thunbergianum Eckl. & Zeyh.cite-ref-wcsp-3-578[3]
• Galium thymifolium Boiss. & Heldr.cite-ref-wcsp-3-579[3]
• Galium tianschanicum Popovcite-ref-wcsp-3-580[3]
• Galium timeroyi Jord.cite-ref-wcsp-3-581[3]
• Galium tinctorium L.cite-ref-wcsp-3-582[3]
• Galium tmoleum Boiss.cite-ref-wcsp-3-583[3]
• Galium tokyoense Makinocite-ref-wcsp-3-584[3]
• Galium tolosianum Boiss. & Kotschycite-ref-wcsp-3-585[3]
• Galium tomentosum Thunb.cite-ref-wcsp-3-586[3]
• Galium tortumense Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-587[3]
• Galium transcarpaticum Stojko & Tasenk.cite-ref-wcsp-3-588[3]
• Galium trichocarpum DC.cite-ref-wcsp-3-589[3]
• Dreihörniges Labkraut (Galium tricornutum Dandy)cite-ref-wcsp-3-590[3]cite-ref-euro-med-6-27[6]
• Dreispaltiges Labkraut (Galium trifidum L.)cite-ref-wcsp-3-591[3]
• Galium trifloriforme Kom.cite-ref-wcsp-3-592[3]
• Galium trilobum Colensocite-ref-wcsp-3-594[3]
• Galium trinioides Pomelcite-ref-wcsp-3-595[3]
• Galium trojanum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-596[3]
• Traunsee-Labkraut (Galium truniacum (Ronniger) Ronniger)cite-ref-wcsp-3-597[3]cite-ref-euro-med-6-29[6]
• Galium tubiflorum Ehrend.cite-ref-wcsp-3-598[3]
• Galium tuncelianum Yıld.cite-ref-wcsp-3-599[3]
• Galium tunetanum Lam.cite-ref-wcsp-3-600[3]
• Galium turgaicum Knjaz.cite-ref-wcsp-3-601[3]
• Galium turkestanicum Pobed.: Sie kommt in Russland und Kasachstan vor und es wird vermutet, dass sie auch in Xinjiang vorkommt.cite-ref-foc-2-44[2]
• Galium tyraicum Klokovcite-ref-wcsp-3-602[3]
• Galium uncinulatum DC.cite-ref-wcsp-3-604[3]
• Galium undulatum Puffcite-ref-wcsp-3-605[3]
• Galium uniflorum Michx.cite-ref-wcsp-3-606[3]
• Galium uruguayense Bacigalupocite-ref-wcsp-3-607[3]
• Galium valantioides M.Bieb.cite-ref-wcsp-3-608[3]
• Galium valentinum Langecite-ref-wcsp-3-610[3]
• Galium vartanii Grossh.cite-ref-wcsp-3-611[3]
• Galium vassilczenkoi Pobed.cite-ref-wcsp-3-612[3]
• Galium velenovskyi Ancevcite-ref-wcsp-3-613[3]
• Galium verum L.: Mit mehreren Unterarten und Varietäten, darunter:cite-ref-wcsp-3-616[3]
• Galium verum subsp. asiaticum (Nakai) T.Yamaz.
• Galium verum subsp. glabrescens Ehrend.
• Echtes Labkraut (Galium verum L. subsp. verum)cite-ref-euro-med-6-34[6]
• Wirtgen-Labkraut Galium verum subsp. wirtgenii (F.W.Schultz) Oborny(Syn. Galium wirtgenii F.W.Schultz)cite-ref-euro-med-6-35[6]
• Galium ×viciosorum Sennen & Pau: Diese Hybride aus Galium maritimum × Galium verum kommt nur im nordöstlichen Spanien vor.cite-ref-wcsp-3-617[3]
• Galium vile (Cham. & Schltdl.) Dempstercite-ref-wcsp-3-618[3]
• Galium violaceum Krendlcite-ref-wcsp-3-619[3]
• Galium virgatum Nutt.cite-ref-wcsp-3-620[3]
• Galium viridiflorum Boiss. & Reut.cite-ref-wcsp-3-621[3]
• Galium viscosum Vahlcite-ref-wcsp-3-622[3]
• Galium volcanense Dempstercite-ref-wcsp-3-623[3]
• Galium volhynicum Pobed.cite-ref-wcsp-3-624[3]
• Galium watsonii (A.Gray) A.Hellercite-ref-wcsp-3-625[3]
• Galium weberbaueri K.Krausecite-ref-wcsp-3-626[3]
• Galium wendelboi Ehrend. & Schönb.-Tem.cite-ref-wcsp-3-627[3]
• Galium werdermannii Standl.cite-ref-wcsp-3-628[3]
• Galium wigginsii Dempstercite-ref-wcsp-3-629[3]
• Galium wrightii A.Graycite-ref-wcsp-3-630[3]
• Galium xeroticum (Klokov) Pobed.cite-ref-wcsp-3-631[3]
• Galium xylorrhizum Boiss. & A.Huetcite-ref-wcsp-3-632[3]
• Galium yunnanense H.Hara & C.Y.Wu: Sie gedeiht in Wäldern, auf Bergwiesen und an Ufern von Fließgewässern in Höhenlagen von 700 bis 3300 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Guangxi, Guizhou, Hunan, Sichuan sowie Yunnan.cite-ref-foc-2-45[2]
• Galium zabense Ehrend.cite-ref-wcsp-3-633[3]
Inhaltsstoffe und Nutzung
Die Galium-Arten enthalten das Labferment. Aus den Wurzeln wurde früher ähnlich wie beim verwandten Färberkrapp rote Farbe für Textilien gewonnen.
Quellen
• Robert E. Preston, Lauramay T. Dempster, 2013: Galium Eintrag in der Jepson eFlora.
• Tao Chen, Friedrich Ehrendorfer: In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 19 – Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 28. Februar 2011, ISBN 978-1-935641-04-9. Galium, S. 104 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
• H. R. Coleman: Datenblatt Galium in der Western Australian Flora online.
Einzelnachweise
cite-note-11. ↑ Kristalline Einschlüsse, auf biologie.uni-hamburg.de
cite-note-foc-22. ↑ Tao Chen, Friedrich Ehrendorfer: In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 19 - Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 28. Februar 2011, ISBN 978-1-935641-04-9. Galium, S. 104 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
cite-note-wcsp-33. ↑ Rafaël Govaerts, 2003: World Checklist of Selected Plant Families Database in ACCESS: 1-216203. The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Galium. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science, abgerufen am 4. Juni 2020.
cite-note-olmstead2010-44. ↑ Valerie L. Soza & Richard G. Olmstead: Molecular systematics of tribe Rubieae (Rubiaceae): Evolution of major clades, development of leaf-like whorls, and biogeography. In: Taxon. Band 59, Nr. 3, 2010, S. 755–771 (englisch, washington.edu [PDF]).
cite-note-jepsoneflora-55. ↑ Robert E. Preston, Lauramay T. Dempster, 2013: Galium Eintrag in der Jepson eFlora.
cite-note-euro-med-66. ↑ Karol Marhold, 2011: Rubiaceae. Datenblatt bei Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
Weblinks
Commons
: Labkräuter (
Galium
)
– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
• Galium bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 14. Februar 2015.
• Galium bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis
• Suche nach „Galium“ in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN.